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Linux Mint auf USB-Stick installieren

In dieser Anleitung wird Schritt für Schritt beschrieben, wie Sie mit Hilfe des Windows-Programms Linux Live Creator die Linux-Distribution Linux Mint persistent auf einen USB-Stick installieren können. Sie können mit dem gleichen, unten beschriebenen Vorgehen auch Linux Mint auf SD-Card installieren.

Diese Anleitung wurde für Linux Mint 8 erstellt. Sie funktioniert aber auch für andere Linux-Mint-Versionen. Mit dieser Anleitung erstellte USB-Stick-Installationen sind persistent, d. h. Änderungen und Dateien werden gespeichert.

Diese Bedienungsanleitung wurde erstellt von "klar informiert" - Technische Dokumentation.

Voraussetzungen

Um die nachfolgende Anleitung ausführen zu können, benötigen Sie:

  • das Programm "Linux Live USB Creator"
    • Falls Sie "Linux Live USB Creator" noch nicht auf Ihrem Rechner haben, können Sie es hier herunterladen. Nach dem Herunterladen die Datei ausführen, dabei wird das Programm in ein neues Verzeichnis entpackt. In dem neuen Verzeichnis dann die Datei "LiLi USB Creator.exe" ausführen.
  • ein ISO-Image von Linux Mint
    • Falls Sie noch kein ISO-Image von Linux Mint auf Ihrem Rechner haben, laden Sie zunächst eins herunter:
  • einen USB-Stick mit einer Speicherkapazität von mindestens 1 GB (bei Verwendung eines CD-Images) oder mindestens 8 GB (bei Verwendung eines DVD-Images)
    • Falls Sie keinen passenden USB-Stick zur Verfügung haben, klicken Sie hier: www.amazon.de

Schrittanleitung

Ihr USB-Stick wird im Laufe dieser Anleitung formatiert! Alle Daten auf dem USB-Stick werden gelöscht! Sichern Sie ggf. Ihre Daten zuerst!

  1. Schließen Sie Ihren USB-Stick an Ihren Rechner an.
  2. Rufen Sie den Windows-Explorer (Dateimanager) auf und sehen Sie nach, welcher Laufwerksbuchstabe dem USB-Stick zugewiesen wurde.
  3. Starten Sie "Linux Live USB Creator".

    Live Linux USB Creator-Anleitung How-to

    Abb. 1: Bedienoberfläche von "Live Linux USB Creator"

  4. Wählen Sie unter "Schritt 1" aus der Aufklappliste Ihren USB-Stick.

    Live Linux USB Creator-Anleitung How-to
    Abb. 2: USB-Stick auswählen

  5. Klicken Sie unter "Schritt 2" auf "ISO/IMG/ZIP".

    Das Fenster "CD-Image Live-Linux wählen" wird geöffnet.

    Live Linux USB Creator-Anleitung How-to
    Abb. 3: ISO-Abbild auswählen

  6. Wählen Sie das ISO-Abbild von Linux Mint aus.

    "Live Linux USB Creator" überprüft das ISO-Abbild.

    Live Linux USB Creator-Anleitung How-to
    Abb. 4: ISO-Abbild wird überprüft

  7. Wählen Sie unter "Schritt 3" die Größe des Persistenzspeichers.Diese Größe gibt an, wie viel Speicherkapazität Ihnen in Linux Mint für Ihre Daten und Änderungen zur Verfügung steht. Auf die Daten im Persistenzspeicher haben Sie von außerhalb Linux Mint keinen Zugriff.

    Live Linux USB Creator-Anleitung How-to
    Abb. 5: Größe des Persistenzspeichers wählen

  8. Markieren Sie unter "Schritt 4" das Kästchen "Stick mit FAT32 formatieren".Vorsicht!Alle Daten auf Ihrem USB-Stick werden bei der Installation gelöscht!

    Live Linux USB Creator-Anleitung How-to
    Abb. 6: USB-Stick formatieren

  9. Entmarkieren Sie unter "Schritt 4" das Kästchen "Ubuntustart von Windows aus erlauben".Vorsicht!Alle Daten auf Ihrem USB-Stick werden bei der Installation gelöscht!

    Live Linux USB Creator-Anleitung How-to
    Abb. 7: Starten von Linux Mint unter Windows deaktivieren

  10. Klicken Sie unter "Schritt 5" auf das Blitz-Symbol.Die Installation wird begonnen. Die Daten aus dem ISO-Abbild werden auf den USB-Stick übertragen.

    Live Linux USB Creator-Anleitung How-to
    Abb. 8: Installation von Linux Mint auf USB-Stick starten

Linux Mint ist nun fertig auf USB-Stick installiert. Sie können nun Linux Mint von Ihrem USB-Stick booten. Passen Sie im BIOS Ihres Rechners die Bootreihenfolge an, dass der USB-Stick bzw. USB-Laufwerke im Allgemeinen an erster Stelle stehen.

Stand: 03/2010

Informationen zu USB-Sticks

Die Verwendung als Linux-USB-Stick stellt hohe Anforderungen an einen USB-Stick: Er muss sehr viele Schreib-/Lese-Zugriffe aushalten und er sollte die Zugriffe möglichst schnell durchführen, damit die Arbeit mit dem Linux-USB-Stick nicht zur Geduldsprobe wird.

Abhängig von Ihrer Geduld kann für die einmalige Verwendung eines Linux-USB-Sticks ein sehr billiger USB-Stick als Installationsmedium genügen. Billige USB-Sticks haben jedoch oft Schreib-/Lesegeschwindigkeiten von unter 5 MB/Sekunde. Falls Sie häufiger mit Ihrem Linux-USB-Stick arbeiten möchten, empfiehlt sich der Einsatz eines hochwertigen, schnellen USB-Sticks. Eine Schreib-/Lesegeschwindigkeit von über 30 MB/Sekunde ist sinnvoll. Einige aktuelle USB-Sticks mit USB-3.0-Schnittstelle erreichen Geschwindigkeiten von über 200 MB/Sekunde.

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Kommentare   

 
# Holger 2014-04-20 19:16
Bei mir funktioniert der Stick hervorragend. Auch der persistente Modus. Ich konnte alle updates machen und habe noch wine installiert. Ich habe linux Mint 16 32 bit cinnamon da drauf
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# Detlef 2013-12-02 20:23
Der persistent Modus funktioniert überhaupt nicht. Ich habs jetzt wieder mit Linux Mint 16 probiert. Ein paar Veränderungen und schon bootet das Ding nicht mehr, oder die Stauszeile ist verschwunden. Zum normale arbeiten nicht zu gebrauchen. Aussischtslos! Das liegt sicher an Mint und weder am USB-Stick noch am Linux ... Creator. Es funktioniert nur die ursprünglich gebrannte Version.
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# edgar 2013-09-05 23:51
Moin alle zusammen, ein windoof Jünger hat Mint Entdeckt! yeeeeeees :)

Wie GEIL ist denn diese Software!

Benutze Mint auf einem Medion Loptop (mit dem USB-Stick), alles funktionierte sofort.
Klasse weiter so
….uuuuuuuuund TSCHÜSS WINDOWS
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# tester 2013-07-16 23:06
leider ist bisher keine der installationen persistent gewesen. trotz anleitung und versuch mit verschiedensten distributionen konnte nicht erreicht werden, dass nach einem neustart die updates und einstellungen erhalten blieben. sehr schade. vielleicht muss man auch noch was anpassen? das steht dann aber nirgendwo. und nach dieser (wirklich top) anleitung sollte es aber funktionieren. bin für tipps immer offen.
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# Evgraf 2013-04-14 01:18
Ein USB-Micro-Stick sieht man von der Seite nicht. Erstaunlich, was für ein Effekt verursacht wird, wenn altes „nacktes“ Notebook ohne Festplatte arbeitet. „wie geht denn das überhaupt, die Festplatte ist ja nicht da?“ „Allmäc htig sei Hard- und Softwaregott – der Einzigwahre!!!“ „Selbst ein Leeres Gefäß kann eine Seele bekommen!!!“ „Ihr habt das Wunder gesehen!!! Und der Name des Wunders ist LinuxMINT!!! Auf jeden Fall eine sehr interessante Möglichkeit Betriebsysteme zu benutzen.
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# [BLOCKED BY STBV] Linux -Distroempfehlungen (Ubuntu, Xubuntu, Kubuntu, Mint, ...) - Seite 26 2013-03-18 08:54
[...] [...]
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# Andreas 2013-03-13 09:53
Habe bisher nur Ubuntu(Gnome) benutzt. Ich brauche Linux nicht so oft wie WIN da ich auf die CS6 Palette angewiesen bin um Brot zu verdienen. W erde aber jetzt im Urlaub mich damit mal intesiv beschäftigen.
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# Linux Live USB Stick TryUrSelf 2013-03-11 21:41
[...] Wie komm ich auf die Idee? Naja ich muss mich durch meine Arbeit mit Linux beschäftigen und will mich auch dazu zwingen Linux privat einzusetzen. Eine Möglichkeit wäre mittels einer Virtualisierung ssoftware wie Virtual Box. Das Problem hierbei ist jedoch, dass ich schnell zu Windows wechseln kann und mein schlechtes Durchhaltevermö gen dadurch zum Vorschein kommt. Aus diesem Grund will ich es nativ installieren. Da ich aber ab und zu auch mal auf meinem Laptop spiele, werde ich das System nicht durch Linux ersetzen. Eine parallele Installation kommt auch nicht in Frage, auf der eingebauten SSD soll nur Windows laufen. Aus diesem Grund Linux vom USB Stick booten. Ein Tutorial wie es funktioniert findet ihr hier. [...]
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# Robert 2013-02-22 13:32
Hallo, ich versuche es vergeblich, Linux Mint13 persistent mit dem Lili-Programm zu in stallieren. Zu erst geht alles o.k.,Linux wird installiert und ich kann das System von meinem Stick starten. Ich kriege Verbindung mit Internet und ich kann meine Einstellungen (Keyboard in drei Sprachen,Appear ance,Firefox-Ei nstellungen usw.)vornehmen. Wenn ich dann Linux herunterfahre und danach wieder starten will,läuft nichts mehr.Bei mehreren Startversuchen passiert das gleiche,aber mit unterschiedlich en Fehlermeldungen .Einmal wird gar nicht gebootet,anderf alls wird zwar gebootet,aber dann kommt die Meldung das iso-Datei nich gefunden werden kann. Ich habe mehrfach die Neuinstallatio durchgeführt,im mer das gleiche:Man kann Linux-persisten t nur eimal starten,auch,we nn es keine Änderungen vorgenommen wurden.Dagegen gibt's keine Probleme mit Live DVD Version,onhne persistance. Es scheint,dass das Problem an der Persistent-Date i liegt,die Lili irgendwie nicht korrekt erstellt wird und die ganze Linux-Installat ion beim Herunterfahren zerstört. Was kann man dagegen unternehmen? G rüße-Robert
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# hermschl 2012-09-14 18:53
Gerade installiere ich Mint9-Isadora,6 74MB, auf einen USB-Stick mit 7,2GB Fassungsvermöge n. Beginn etwa 17:20h, jetzt isset 18:45h.Die eigentliche Installation ging einigermaßen zügig mit LiLi 2.8.15. Bei Schritt 5:"Erstellen", zählt er im 1,5-Sekundentak t von Null rauf bis zu den 4090MB, die ich vorgegeben habe. Das macht ca. 102 Minuten. Eher mehr. Meldung: "STEL LE DATEI FÜR DEN PERSISTENTEN MODUS HER" Geht das vieleicht auch anders? M.f.G. hermschl
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# SerialCool 2012-08-12 04:29
Hallöchen zusammen, habe den Linux Live USB Creator bereits mit Kubuntu 12.10 Alpa3 ausprobiert. Die Installation sowie das starten vom USB-Stick hat einwandfrei funktioniert. Installieren konnte ich jedoch Kubuntu 12.10 vom KDE Desktop nicht. Im Installationsme nü wurden nur meine Festplatten angezeigt nicht jedoch mein USB-Stick. Evt l. lag es auch daran, dass ich den Live USB Creator keinen zusätzlichen Speicherplatz auf dem USB-Stick zugewiesen habe. Werde heute nochmal einen weiteren Test starten und auf dem USB-Stick für Kubuntu zusätzlich 8GB Speicher freigeben. V ielleicht lässt Kubuntu sich dann auf dem USB Stick installieren. So, kam es mir vor wie eine LiveCD, keinerlei Einstellungen konnten übernehmen werden.
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# Marcel 2012-08-13 06:40
Hallo SerialCool, danke für deinen Kommentar. Wenn ich dich richtig verstehe, möchtest du Kubuntu auf demselben USB-Stick fest installieren, von dem Kubuntu als Live-Medium läuft? Das habe ich noch nicht ausprobiert. Aber ich kann mir gut vorstellen, dass das absichtlich nicht funktionieren kann (also von der Installationsro utine aus). Ich bin auch nicht sicher, ob diese Konstellation überhaupt sinnvoll ist. Nimm besser einen zweiten USB-Stick. Allerdings ist es nur eingeschränkt sinnvoll, eine Linux-Distribut ion vollständig (also nicht als Live-Medium komprimiert) auf einen USB-Stick zu installieren. Eine Linux-Distribut ion verursacht eine Menge Schreib-/Lese-Z ugriffe, was einen USB-Stick schnell kaputt machen kann. Zudem sind die meisten aktuellen USB-Sticks nicht leistungsfähig genug, wenn man flüssig arbeiten möchte. Für eine (komprimierte) Live-Installati on mit Persistenzspeic her sind USB-Sticks hingegen gut geeignet. Gruß Marcel
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# nemo 2012-07-27 11:33
Hab das mit linuxmint-20120 4-mate-cinnamon -dvd-64bit probiert. LiLi war 2.8.13. Ich krieg beim Start ne Kernel Panic: Begin: Running /scripts/init-p remount ... done. Begin: Mounting root file system ... /init: .: line 215: can't open '/scripts/caspe r' [ ...] Kernel panic - not syncing: Attempted to kill init! Es gibt einige Hinweise, dass das beschriebene Verfahren mit Debian Mint nicht geht, weil das nicht casper benutzt. Vielleicht sollte man im Text erwähnen, dass nur Ubuntu Mint geeignet ist. Debian Mint geht eventuell mit Grub. Hab ich aber noch nicht probiert.
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# rudi 2012-07-07 11:37
sehr schöne Anleitung, seltsamerweise interessiert sich für das Thema Sicherheit anscheinend niemand: Für den Fall, dass mir mein USB-Stick mal abhanden kommt, möchte ich jedenfalls nicht, das meine sensiblen Daten (z.B. Kontonummern, PINs) in fremde Hände geraten. Der Live-User "mint" wird beim Booten automatisch ohne Passwortabfrage angemeldet. Das wäre verschmerzbar, wenn er nicht ein paar (nicht abwählbare) Rechte hätte, die es ihm z.B. ermöglichen, auch die anderen Konten ohne Passwortabfrage zu starten, und die Rechte anderer Konten zu ändern. Ich ergänze also mal den m.E. nicht ganz unwichtigen Punkt 11: Legen Sie (mindestens) zwei neue User an, einen nur für die unvermeidbare automatische Anmeldung (ich nenne ihn hier mal "dummy"), und einen, unter dem Sie zukünftig arbeiten, nennen wir ihn "rudi". Die User mint und rudi müssen unbedingt mit einem Passwort geschützt werden, für dummy wäre es natürlich verzichtbar. Als Nächstes entziehen Sie dem User dummy alle Rechte (siehe Benutzereinstel lungen -> erweiterte Einstellungen -> Benutzerrechte) . Der User rudi sollte Mitglied der Gruppen adm und sudo sein, eine Zuordnung von rudi zur Gruppe root empfiehlt sich nicht. Jetzt stellen Sie über Anmeldefenster -> Sicherheit -> die automatische Anmeldung vom User mint auf den User dummy um. Das war's. Zukünftig wird nach dem Booten der User dummy automatisch angemeldet. Anschließend melden Sie sich als rudi an, dabei wird natürlich das Passwort abgefragt.
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# Marcel 2012-07-08 20:08
Hallo Rudi, danke sehr für Ihre Ergänzungen zum Thema Sicherheit.
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# Caro 2012-03-10 18:12
Bei mir kommt beim booten immer der Mintscreen, dann das automatische booten nach 10, 9 usw. Sekunde, dann wieder nach 10,9 usw. Sekunde. Drückt man eine Taste kommt man in ein -menü, wo man auswählen kann was man machen kann. Wenn ich jetzt eine Option wähle, kann sein das nichts passiert oder untendrunter automatisches booten nach 10, 9 usw. Sekunden. Wenn diese Zeit abgelaufen ist wieder: Automatisches booten nach 10, 9 usw. Sekunden usw. was kann ich hier machen?? Würde es gerne als Live-CD benutzen oder neben Windows installieren... Danke für Hilfe :)
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# Freak 2012-06-25 17:34
Hi, hatte die Anleitung biher nur mit Ubuntu probiert. Klap pte alles Perfekt. Doch: Als ich das System vom Stick zum 2-3 Mal bootete, kam bei mir die Meldung:"Waitin g up for network configuration", dann "Waiting up 60 more seconds for netwurk configuration". So ging das dann ca. 5 min. lang, bis ich es dann satt hatte und den PC ausgeschaltet hab. Das System auf dem Stick war dann also futsch. Weiß jemand was ich da Machen könnte?
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# Marcel 2012-06-25 23:06
Hallo Freak ;0) klingt mir nach einem Problem mit Linux Mint, weniger mit der USB-Installatio n an sich. Vielleicht kann man im intakten Linux Mint das Startverhalten ändern, so dass es nicht wartet ...? Am besten mal in 'nem Mint-Forum schauen. Oder auch Ubuntu.
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# Scour 2012-03-04 14:35
Ist die USB-Version updatefähig wie eine normale Installation? Oder "fest" wie eine Live-CD?
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# AdminMarcel 2012-03-04 15:00
Hallo Scour, das Linux Mint auf USB-Stick kann aktualisiert werden.
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# Dietmar 2012-02-22 17:50
Sehr gute Distro vor allem die Hardwareerkennu ng ist bei Diesem Linux sehr anpassungsfähig . Selbst auf pc´s wo die Bordtreiber nicht mehr vorhanden sind erkennt es alles und bringt auch die treiber für sicheren betrieb geich mit. Beispiel: auf einem alten Centrino Notebook ohne Bordreiber-CD erkennt Windows weder Sound noch W-Lan (obwohl es eine MS certifizierte Hardware ist. Während Wlan mit Windows nicht Möglich ist, weil die W-Lan Motherbord-trei ber cd nicht mehr existiert und die Hardware deshalb nicht erkannt wird meldet sich linux direkt nach dem ersten start mit der Meldung "Es wurden mehrere W-Lan Netzwerke gefunden. Nach auswahl des Netzes nur noch Schlüssel eingeben und schon funktioniert alles Zuverlässig. Auch das nachladbare Programm Cheese Webcam funktioniert ohne Treiberinstalla tion mit der Webcam in Bester Bild und Tonqualität. D urch das Softwarecenter ist eine Installation von Anwendungen auch für Anfänger einfach
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# Geri 2012-02-14 20:53
habs mit xubuntu probiert. sieht aus wie eine live-cd. ich muss immer die spache wählen und die start-methode (persistent, live,speicherte st..) aber änderungen werden gespeichert.
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# Holger 2012-02-09 10:21
hab bisher kubuntu ab und zu genutzt. Fand kubuntu schon genial was alles gleich funktionierte. Lade gerad Mint herunter und bin sch gespannt
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# Mika 2012-01-26 22:44
Diese linux mint erfindung ist einfach nur genial. Dauert nicht mehr lange und windows stirbt aus.
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# DD 2012-01-14 21:17
Nicht schlecht. Ich kannte bisher nur Unetbootin. Da sieht "Lili" USB Creator schon etwas modern aus. Habs aber noch garnicht getestet. Was ich mich frage: Was heißt "Ubuntustart von Windows aus erlauben (Onlineverbindu ng benötigt); bzw "Linux-Live-sta rt von Windows aus erlauben (Onlineverbundu ng benötigt) -> (Bei der aktuellen Version). Darunter kann ich mir nur vorstellen dass man Linux mittels vbox (z.B.) aus Windows starten kann. Warum aber muss man online sein? Aber ka was das genau heißen soll.
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# Der da 2012-01-24 20:03
Die Frage hast du dir zum Teil selbst beantwortet: L iLi installiert eine portable version von einer Virtualisierung ssoftware (Ich glaube es was VBox) auf den USB Stick. Die Internetverbind ung braucht LiLi, um die portable Version herunterzuladen .
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